Einst war das Web 1.0, dann kam das Web 2.0

Es war einmal ein Internet…
Als einer der ersten “Internetanschlüsse” in der Schweiz vor versammelten Informatikern präsentiert wurde (ich war dabei), haben alle gesagt, “das” kommt nie. Und heute kommt schon das Web 3.0. Wie sich doch Profies täuschen können …
  • Im Web 1.0 ging es um das Lesen, im Web 2.0 geht es um das Schreiben
  • Im Web 1.0 ging es um Firmen, im Web 2.0 geht es um Gemeinschaften
  • Im Web 1.0 ging es um Kommunikation, im Web 2.0 geht es um Konversation
  • Im Web 1.0 ging es um Client-Server, im Web 2.0 geht es um Peer-to-Peer
  • Im Web 1.0 hatte man eine Homepage, im Web 2.0 hat man einen Blog
  • Im Web 1.0 ging es um Portale, im Web 2.0 geht es um RSS
  • Im Web 1.0 ging es um Taxonomie,  im Web 2.0 geht es um Tags
  • Im Web 1.0 ging es um das Besitzen,  im Web 2.0 geht es um das Teilen
  • Das Web 1.0 wurde von Netscape dominiert, das Web 2.0 von Anbiietern, die APIs anbieten
  • Im Web 1.0 ging es um Web Forms, im Web 2.0 geht es um Webapplikationen

Jetzt wird’s aber langsam bunt!

Gute Infos zum Thema FarbeWirkungToolsEditoren

…passt auch ganz gut zu Ostern ;-)


Online Shopping Survey

Kurzer Artikel zum Wachstum des Online Shoppings:

http://www.spomo.de/news/1184-Online_Shopping_Survey_%28OSS%29_2010_Internet_nimmt_an_Bedeutung_zu/

Enjoy


Onlinewerbung in der Schweiz

Sali mitenand

Hier ein Bericht zum Status Quo in der Schweiz: Firmen verschlafen Onlinewerbung”

und ein paar Tipps, wie man seine Facebook Community wecken kann:
4 Easy Ways to Engage Your Facebook Fans

LG,
Elena


Die Modewelt im Umbruch

Längst geben nicht mehr Catwalks, Vogue und Co. allein den Ton an. Hunderttausende tauschen sich über Twitter und Facebook über den coolsten Look, den besten Style aus. Früher herrschte in diesem Business Monolog, neu ist der Dialog angesagt. Die Kunden reden darüber, was ihnen gefällt und was nicht. Modeblogger zu sein, ist heute so begehrt wie früher der Job als MTV-Moderator. Dank Labtop und Digicam können die Blogger sofort ihr eigenes Programm starten. Sie alleine bestimmen, was gut und trendy ist und was nicht. Was ändert ist, dass nicht ein kleiner erlauchter Kreis von Modekritiker die Trends bespricht sondern eine viel breitere Masse. Was die einen Blogs aufgreifen, sehen, feiern, wird von anderen immer weiter rebloggt und so mit kometenhafter Dynamik verbreitet. Ein Stil der Strasse prägt uns immer mehr!
Beispiele: www.thesartorialist.com, www.styleclicker.com


Werbewirksamkeit von TV Spots im interaktiven Umfeld

Eine Studie des amerikanischen Social TV Applikationsriesen AKoo.com zeigt, dass Brand Awareness, Brand Activation und Purchase Intention über traditionelle TV Spots, die in einem interaktiven Umfeld platziert werden, massiv höher ausfallen als im klassischen linearen TV Konsum. Ein Umstand, den man wohl vor allem der veränderten Demographie der Nutzer zuschreiben muss: Sie sind jünger, teilweise Digital Natives und werden von den Motion Picture Inhalten der angesagten Musiclabels am besten erreicht. Was für Leute um die 30 bereits als Reizüberflutung gilt, gilt für die New Teens als Mindestmass des Involvements. Insofern ist Akoo.com eine schöne Erfolgsgeschichte, für die Teenies geschrieben, die aber den Nutzwert der ab 30 Jährigen ausklammert (zu denen ich gehöre). Das einzige Problem: Die Kapitalintensität bleibt für den Werbetreibenden hoch, und das, obwohl er eine zahlngsschwache Zielgruppe erreicht. Diese aber mit voller Wucht.
Checkt mal akoo.com und bildet Euch eine Meinung.

Olivier


Eifool

Für Euch entdeckt - So haben Studenten der HSLU das Thema Augmented Reality filmisch umgesetzt:

http://www.youtube.com/watch?v=uAIJ8ywM2o8

Viel Spass und ein schönes Wochenende wünscht Euch

Elke


Social Media Planner

Der Social Media Planner von INPROMO hilft Ihnen beim Finden passender Plattformen im sozialen Web gemäss Ihrer Vorgaben zu Demografie und thematischer Ausrichtung. Cooles Tool.

Inpromo Media Planner


SWIMAC - Resources 4

Hoi zäme

Zum Anfang zwei nützliche Facebook-Pages:
- Mashable
- Facebook Marketing Solutions

Dann zwei nützliche Links:
socialbrite.org
proactivereport.com

Und zum Schluss zwei Buchtipps:
The Cluetrain Manifesto
The Social Media Marketing Book

nighty night,
Elena


Die «Ich-Erschöpfung»

Wer über die digitale Zukunft nachdenken will, muss auch Franz Schirrmachers Buch «Payback» lesen. Die Debatte über den Einfluss des Internets auf die Gesellschaft wird überall auf der Welt geführt. Auch bei uns. Da war zunächst das IPhone mit seinen inzwischen rund 20′000 «Apps»-Programmen, die aus dem Apple-Handy einen Supercomputer machen. Dann erhöhte die Netzwerkseite Facebook den Druck der sozialen Verpflichtungen im Netz ins Unermessliche. Und zum Schluss öffenete der Kurnachrichtendienst Twitter die Schleusen für eine Informationsflut, die alles übersteigt. Kurzum: Überforderung pur. Will man weiterhin die Kontrolle haben, sind neue Verhaltensregeln gefragt!

edge.org/3rd_culture/schirrmacher09/schirrmacher09_index.html


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