Moderne Website für die Generation 50+

Ein Beweis mehr, dass die ältere Generation immer mehr online zu erreichen ist bzw. sie von den Werbetreibenden entdeckt wird.

Moderne Website für die Generation 50+

Die Internet-Plattform

www.seniorweb.ch gibt es zwar seit 1998. Jetzt ist sie aber komplett überarbeitet worden und mit zusätzlichen Funktionen versehen. Sie präsentiert sich moderner und übersichtlicher und bietet den Nutzerinnen und Nutzern neue Angebote und Möglichkeiten. Im Einführungsvideo auf seniorweb.ch erklärt ein sympathischer älterer Herr seiner Generation die Plattform. «Guten Tag», sagt er, «auf Seniorweb.ch lässt sich vieles entdecken.» Tatsächlich, das Netzwerk für ältere Menschen ist vielfältig: Es ist Treffpunkt, Kontaktbörse, Unterhaltung, Beratung und nützliche Information in einem. Es vernetzt Organisationen und Institutionen, die sich mit Alterfragen befassen. Wer will, kann sogar seine eigene Dienstleistung anbieten. www.seniorweb.ch

ist die dreisprachige interaktive Internetplattform für die Generation 50+ in der Schweiz.

 


hauptsache aufmerksamkeit?

soviel zum thema affinitätsplanung auf Facebook:

Werbung läuft aus dem Ruder

Viele Kampagnen verschrecken und verstören.

Facebook beheimatet mittlerweile zahlreiche Werbeanzeigen und Kampagnen grosser Unternehmen. Gleichzeitig machen auch immer mehr kleine Firmen Gebrauch von dem sozialen Netzwerk als Werbeumfeld. Die Ergebnisse sind dabei höchst unterschiedlich und reichen von unterhaltsam und lustig bis hin zu verstörend und lästig. Weil sich das Werben in Social Networks bisher als relativ schwierig erwiesen hat, gibt es beim Erfindungsreichtum der Unternehmen kaum noch Grenzen.

Für viele gilt offenbar das Motto “Hauptsache Aufmerksamkeit” und so kommt es nicht selten auch zu Online-Kampagnen, die falsche Tatsachen vorgaukeln und Nutzer bewusst in die Irre führen. Ein Beispiel war etwa eine Anzeigenkampagne der vergangenen Wochen, die sich den Hype rund um Apples iPad zunutze machen wollte, berichtet die “New York Times”. Unter anderem wurde damit geworben, dass Musikliebhaber zum Testen und Behalten eines iPads gesucht würden. Allerdings steckte etwas anderes dahinter und die Nutzer wurden auf eine Seite namens Prize-Rewards.net umgeleitet, wo diese sich zu Mitgliedschaften bei Onlineservices registrieren sollten.

Die Kampagne wurde aufgrund der Irreführung schliesslich von Facebook von der Plattform genommen. Der sogenannte Self-Service von Facebooks Werbesystem macht es jeder Person und jeder Firma relativ einfach, schnell eine Anzeige zu schalten und damit ein Millionenpublikum zu erreichen. “Vor einem Jahr hatten wir noch Anzeigen mit weniger Qualität, das hat sich inzwischen verbessert”, so sich Dan Rose, Vice President Business Development bei Facebook, überzeugt. Man stehe noch am Anfang, aber es seien bereits Fortschritte gemacht worden.

grüsse, olivier


SWIMAC - Resources 3

Vor einiger Zeit habe ich das Portal TED-Talks entdeckt. Das Thema ist “Ideas Worth Spreading” und es wird jährlich eine Konferenz gehalten, wo von der Front über “Technology, Entertainment, Design” berichtet wird. Es gibt 3 Videos, die ich Euch empfehlen möchte:

Clay Shirky: How social media can make history
Alexis Ohanian: How to make a splash in social media
Evan Williams on listening to Twitter users

Ausserdem gibt es auf YouTube ein Webinar zum Thema: How to do Social Media Marketing: Bloggers, Social Networks, Metrics and more…”

Viel Vergnügen,
Gruss, Elena


Social Media Trends 2010 by trendsspotting.com


KommTech-Studie: Bosse telefonieren mit dem iPhone

Von daher macht eine Adaption der Website auf verschiedene Endgeräte in dieser Zielgruppe Sinn…

Das iPhone ist auch in der Schweiz ein Renner. Und dank der neuen KommTech-Studie weiss man jetzt auch, wer es zum Erfolg gebracht hat: Führungskräfte nutzen das trendige Mobiltelefon dreimal häufiger als der Bevölkerungsdurchschnitt.
Dies ergab die neueste KommTech-Studie, die von der Publica Data AG in Zollikon am Mittwoch veröffentlicht wurde. 16 Prozent der Führungskräfte, aber nur 5 Prozent der Gesamtbevölkerung geben das iPhone als ihr meistgenutztes Mobiltelefon an.

Mehr als die Hälfte der Nutzer dieses Gerätes verfügen denn auch über ein Monatseinkommen von über 9000 Franken.
Und vier von fünf verwenden das Gerät für den Zweck, den ihm Apple nicht zuletzt zugedacht hat: das mobile Surfen im Internet.
Im Durchschnitt tun dies lediglich 12 Prozent. Die KommTech-Studie gibt aber auch Auskunft über die Nutzung von TV-Sendungen.
So sehen sich immerhin 20 Prozent der Bevölkerung mindestens ab und zu Sendungen oder Filme auch zeitversetzt an. Besonders häufig tun dies Leute mit Hochschulabschluss, in Chefpositionen und mit einem Haushalteinkommen von über 9000 Franken.

Im Vormarsch ist auch HDTV. Trotz noch eher bescheidenem Programmangebot sehen 14 Prozent der Bevölkerung Programme in hoch aufgelöster Qualität. Und 36 Prozent empfangen Fernsehen in digitaler Qualität. 6,3 Prozent, aber 14 Prozent der Bevölkerung im Alter zwischen 15 und 24 Jahren sehen TV mindestens wöchentlich über Internet. Die jungen Leute tun dies vor allem deshalb, weil das Hauptgerät (der Eltern) nicht verfügbar ist. Auch beim Radiohören spielt das Internet für junge Leute eine wichtige Rolle. 16,5 Prozent hören mindestens wöchentlich auf diesem Weg Radio.


Social Networks und Apps wichtiger als SEO

Eine Befragung von Society of Digital Agencies (SoDA) bei Werbeverantwortlichen verschiedener Unternehmen hinsichtlich Werbeausgaben und Prioritäten im Jahr 2010 liefert erstaunliche Ergebnisse:

  • Trotz Wirtschaftskrise sehen 81% aller Manager eine Steigerung der Werbeausgaben ihres Unternehmens.
  • Online wird immer wichtiger, 50% der Manager werden Ausgaben aus klassischen Medien abziehen um ein größeres Budget für Online-Werbung zu haben.
  • Was erstaunt ist, dass Suchmaschinenoptimierung nur noch bei 27% der Befragten das wichtigste Instrument wird.
  • 45,4% erachten Social Networks und Applications als das Feld, das 2010 mit höchster Priorität angegangen wird.

Die Unternehmen scheinen die Wichtigkeit von Social Networks erkannt zu haben…

Quelle


Alles über Google…

Hallo Leute

Der Artikel ist schon etwas älter, genauer gesagt Ausgabe 2 / 2010 des Spiegels. Der Inhalt durch den in die Zukunft gerichteten Blick aber dennoch aktuell (so schnell ist Google dann auch wieder nicht…). Spannend zu lesen und eine gute Vorbereitung auf den Google Kursabend.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-68621901.html

PS: Nach dem lesen hab ich erstmal meine Suchmaschine gewechselt….

Lieben Gruss

Elke


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