10 Verhaltensrichtlinien für den Umgang mit sozialen Medien

Das Mafo-Unternehmen Firefly Millward Brown hat eine Mafo-Studie durchgeführt zu Social Media. Untersucht wurde das Verhalten der Verbraucher in Social Media gegenüber Marken, die sich in sozialen Medien inszenieren. Das erschreckende Fazit: Viele Unternehmen kennen die einfachsten Verhaltensregeln nicht.

Den Bericht inkl. den 10 empfohlenen Verhaltensregeln für den Umgang mit sozialen Medien findet ihr HIER.


Google und Facebook gehen auf einander los

Konkurrenz um Onlinewerbung: Google und Facebook kopieren schamlos die Erfolgsrezepte des anderen. Die Rivalen konkurrenzieren dieselben Werbe-Dollar. Facebook-Gründer Zuckerberg holt nun zum nächsten Schlag aus…

Hier geht’s zum Artikel


Mit Facebook-Login in den Myspace-Musikhimmel

Das im Jahr 2003 gestartete und einst populärste soziale Netzwerk im Internet, Myspace, zieht sich endgültig aus dem Wettbewerb mit dem mittlerweilen erfolgreicheren Rivalen Facebook zurück. Statt konkurrenzieren wollen sie künftig mehr kooperieren. Myspace Nutzer können sich künftig auch mit dem Facebook-Login anmelden. Auch Facebook’s berühmter “Gefällt mir”-Button wird in das Myspace-Angebot integriert.

Sonntagszeitung vom 21. Nov. 2010


Meine Top 3 Unternehmen auf Facebook

Welches sind deine Top 3 Unternehmen auf Facebook?
Meine sind:

1.) Victoria’s Secret

2.) Burberry

3.) Starbucks

Bin gespannt auf deine Meinung!


10 PR-Todsünden

Als Ergänzung  zu unserer Unterrichtseinheit, ein paar allgemeine Ratschläge zum Umgang mit der Presse http://www.gruenderszene.de/marketing/pr-public-relatons-pressearbeit-todsunden


5 New Ways to Market Your Brand on Facebook

In recent weeks and months, Facebook has introduced and improved a number of on-site tools that sage brands and businesses can use to better market themselves. Even the simplest of tools such as “Likes” and photos could serve as a catalyst for a viral network effect. Of course, there’s also opportunity to be had with more calculated efforts around Place Pages, Questions and the New Groups.

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301 Redirect vs. canonical Tag

Lange war die 301 Weiterleitung das A und O um duplicate content zu vermeiden.
Jetzt gewinnt aber der “canonical tag” an Aufmerksamkeit.

Mit der Erweiterung des canonical-Tags auf Inhalte die auf einer anderen Domain liegen (cross domain canonical), gibt es eine Alternative zum normalen 301 Redirect wenn es darum geht Inhalt für Google ohne Verlust von PR, Ranking oder Trust zusammenzuführen.

Zum technischen Hintergrund: Mit dem canonical-Tag ( link rel=”canonical” href=”http://www.example.com” ) gibt man für Google eine autorisierte Seite vor die das Original enthält. Das funktionierte anfangs nur innerhalb einer Domain, mittlerweile wird der Hinweis aber auch domainübergreifend ausgewertet. So kann man beispielsweise bei Texten die mehr oder weniger identisch auf mehreren Webseiten gepostet werden (wie beispielsweise Pressemitteilungen) angeben, welche Seite das Original ist und daher bevorzugt behandelt werden soll. Links die auf die andere Seiten zeigen werden mit dem canonical Tag dann unter bestimmten Umständen der Originalseite zugeordnet.

Allerdings hat der 301 redirect nach wie vor einige Vorteile:

zwingende Anweisung Während der canonical Tag nur ein Hinweis für die Suchmaschine ist, dem nicht unbedingt gefolgt werden muss, ist eine 301 Weiterleitung in jedem Fall zwingend und muss so gewertet werden.

auch für unterschiedliche Inhalte damit Google den canonical Tag wertet müssen die Inhalte auf den Seiten weitgehend identisch sein. Diesen Nachteil hat ein normaler 301 Redirect nicht, hier kann auch auf vollkommen unterschiedliche Seite weitergeleitet werden.

Der grosse Vorteil des canonical-Tags in diesem Zusammenhang ist, dass die verweisende Seite online bleibt. Bei einem 301 redirect ist die Ursprungsseite nicht mehr aufrufbar, jeder User wird automatisch auf die neue Seite weitergeleitet. Beim canonical Tag dagegen sieht der Nutzer nach wie vor die verweisende Seite und wird nicht auf die bevorzugte Seite weitergeleitet. Die Umverteilung von Linkpower erfolgt damit für den Nutzer unsichtbar.

Google selbst empfiehlt für die meisten Fälle eine 301 Weiterleitung. Nur wenn es wichtig ist, dass die verweisende Seite weiter online bleibt (zum Beispiel eine SEM-Landingpage) ist der canonical-Tag die besser Wahl. Allerdings sollte man im Hinterkopf behalten, dass die Power in den Serps auf die bevorzugte Seite umgelenkt wird. Besucher aus den Serps dürfte man damit dann nicht mehr erwarten.

Dafür würde Google einiges an Strom sparen, wenn nicht mehr jede Seite indexiert werden müsste :)


Die Macht von Web 2.0 auf Migros und Co.

Interessanter Artikel im 20min online vom 12.11.2010:

Die Macht der virtuellen Welt:
Fangruppen auf Facebook und Wünsche in Foren bewegen
Detailhändler zum Handeln. Neustes Beispiel ist Migros.

Der orange Riese ist dem Ruf der Online- Community gefolgt und bietet seinen Eistee neu in der PET-Flasche an.
Rund 1000 Leute haben auf Migipedia.ch, der Social Media- Plattform der Migros, über die Einführung von
Eistee in PET-Flaschen abgestimmt.

80 Prozent sprachen sich dafür aus. Offenbar genug, um Migros von der Lancierung der PET-Flasche zu überzeugen.
Ab heute Donnerstag steht der Eistee nun in den Regalen. Für die Halbliterflasche zahlt der Konsument 95 Rappen -
und damit fast das Doppelte wie für den herkömmlichen Tetra-Pack-Eistee.

Ob die Konsumenten dazu bereit sind, wird sich zeigen. Auf der Community-Plattform Facebook stösst die PET-Flasche jedenfalls auf positives Echo. Bis am Nachmittag gab es fast 140 Kommentare auf der Community-Plattform Facebook,
über 800 Fans gefiel die neue Verpackung.

«Solche Lancierungen können sinnvoll sein», sagt Konsumexperte Stephan Berthoud vom Gottlieb Duttweiler Institut (GDI). Im Normalfall würde man aber via klassische Marktforschung abklären, ob die Idee, die im Netz entstanden sei, auch wirklich Potenzial habe.

Für Migros ist die Abstimmung über den Eistee erst der Anfang. Mit der Lancierung der Socialmedia-Plattform Migipedia.ch im Sommer hat sich der Detailhändler der virtuellen Welt verschrieben.

Eine zusätzliche Person wurde eingestellt, welche für die Betreuung der Online-Community zuständig ist. «Darauf können wir den Puls der Konsumenten spüren», begründet Urs Peter Naef, Mediensprecher der Migros den Aufwand.

Zwiebel-Ringli und Yogi-Drink

Im Gegensatz zu Migros wurde der Chipshersteller Zweifel nicht selbst im Social-Web aktiv. Die Zürcher Firma wurde viel mehr von einer schnell wachsenden Online-Fangemeinde, welche die Einführung der eingestellten «Zwiebelringli» forderte, überrollt.

Die Firma hatte den Snack im Rahmen einer Produktebereinigung vor 15 Jahren eingestellt. Nachdem die Facebook-Gruppe «Wir wollen die Zwiebel-Ringli zurück» auf 12 000 Mitglieder gewachsen war, gab Zweifel grünes Licht für eine Wiederbelebung des Produktes.

Ähnlich erging es Emmi mit dem Yogi-Drink. Auch hier wollte eine Facebook-Fangemeinschaft den vor acht Jahren eingestellte Yogi-Drink «Apfel» wieder in den Verkaufsregalen sehen.

Seit gut einem Jahr hat der Milchverarbeiter den Drink nun wieder im Angebot - und er kommt an: Der Yogi-Drink sei sehr beliebt und in vielen Filialen erhältlich, sagt Emmi-Mediensprecher Esther Gerster. «Die Neulancierung war also ein Erfolg.»

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Digital Marketing Day in Zürich

Verleihung der Awards «Digital Marketer of the Year» sowie  «Digital Pioneer of the Year» nominiert sind u.a auch 20 Minuten hier gehts zum Artikel


Kult Spot “Fischer Bettwaren” mal anders…very funny

snowboard garage adaptiert den Kult Spot watch


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